Ist mein Thema ein Thema?
„Eigentlich ist es nur eine Kleinigkeit.“ „Andere haben ganz andere Probleme.“ „Stelle ich mich einfach nur an?“ „Damit kann ich dich doch nicht aufsuchen.“
Hey Du, wie kommst du auf die Idee, dass du nicht wichtig genug bist, um dich und deine Gedanken ernst zu nehmen?
Wenn etwas immer wieder in deinem Kopf auftaucht, dich traurig oder wütend macht, dir Angst bereitet, dich Kraft kostet, dich in deinem Leben einschränkt, dann IST es schon ein Thema.
Ganz einfach deshalb, weil es Raum und Kapazität deiner Gedanken einnimmt.

Du musst nicht erst prüfen, ob es schlimm genug ist. Auch hinter einer vermeintlichen „Kleinigkeit“ kann mehr stecken, als du annimmst....?
Für bescheidene Menschen mag es sich womöglich falsch anfühlen, Raum für sich selbst einzunehmen.
Dann stehen plötzlich weitere Herausforderungen vor dir: - deine eigenen Bedürfnisse auszudrücken - eigene Belastungen nicht länger klein zu reden - deine Probleme nicht mit „richtigen“ Problemen anderer zu vergleichen - dich Selbstzweifeln oder der Angst vor Bewertung zu stellen
Ist eines davon womöglich ein tieferes Thema hinter deinen Gedankenschleifen.....?
Auch wenn du es selbst noch nicht erklären kannst, du denkst, dass andere damit kein Problem hätten, es dir im ersten Moment lächerlich klein vorkommt:
Es ist Grund genug, wenn du spürst, dass du dich in dir nicht wohlfühlst. Da bedarf es keiner weiteren Erklärung und dein Leben muss nicht erst zusammenbrechen, bevor du dich um dich kümmern darfst.
Gib dir selbst die Erlaubnis, DICH wichtig zu nehmen.




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